WM Final am Sonntag

ProfileEric fährt auf dem Lac d'Aiguebelette in Frankreich am Sonntag  um 14:45 das Finale das auch gleichzeitig Olympiaqualifikation Platz 1-5 ist. Die Mannschaft des Deutschlandachters möchte nach zwei Jahren in Folge als Vizeweltmeister sich den Titel zurückholen. Die Gegner sind Russland, Neuseeland, Italien, Holland und England. Das Rennen kann im ZDF und bei Eurosport zum verfolgt werden.

Wir drücken alle Daumen und hoffen auf ein spannendes und erfolgreiches Rennen für Eric.

 

 

 

U23-Deutschlandachter ist Weltmeister

ProfileDer U23-Deutschlandachter mit Torben Johannesen wiederholten ihren Sieg aus dem Vorlauf, in dem sie das Boot aus den USA knapp geschlagen hatten.

Im Finale fiel der Sieg mit drei Sekunden deutlicher aus. Eine dominante Vorstellung des deutsche Flaggschiffs im U23 Bereich, das bei jeder Zwischenzeit vorne lag und auch durchweg die schnellsten Zeiten fuhr. „Das lief genauso wie geplant“, sagte der freudestrahlende Trainer Tim Schönberg nach dem Zieleinlauf. „Die Spurts saßen heute besser als im Vorlauf.“ Seine Sportler pflichten ihm bei: „Der Start hat gut geklappt, auch wenn die Amerikaner da heute besser mitgehalten haben, als im Vorlauf. Aber besonders der Spurt bei Streckenhälfte hat uns nach vorne gebracht“, so Bugmann Malte Daberkow. Auch Laurits Follert pflichtet ihm bei: „Der Spurt bei 1000 Meter hat die Gegner gebrochen. Das war der entscheidende Moment des Rennens.“ Bronze ging an Russland, vor Rumänien, Großbritannien und Frankreich. (Quelle: Rudern.de)

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U23-Deutschlandachter steht im Finale

ProfileTorben Johannesen steht mit seiner 8er-Mannschaft in glühend heißen Plovdiv/Bulgarien nach dem Vorlauf im Finale. Im zweiten Vorlauf hat sich Rumänien direkt für das Finale qualifiziert, jedoch mit einer um 7 Sekunden langsameren Zeit.

Das schreibt der Deutsche Ruderverband:
"Die Mannschaft von Steuermann Jonas Wiesen ruderte am Start schnell los und legte sich mit zwei Sekunden Vorsprung vor das Feld. Und das trotz eines defekten Stemmbretts von Nico Merget. Beim Aufwärmen war ein Teil des Stemmbretts durchgebrochen und konnte auf die Schnelle nicht repariert werden. Auf der zweiten Hälfte kamen die USA stark auf und übernahmen 500 Meter vor dem Ziel die Führung. Mit einem beherzten Endspurt holten sich Malte Daberkow, Michael Trebbow, Lukas Duhnkrack, Laurits Follert, Carl Moritz Reinke, Nico Merget, Malte Großmann und Torben Johannesen die Führung allerdings zurück und sicherten sich mit 0,4 Sekunden Vorsprung den Einzug ins A-Finale. Im zweiten Vorlauf gewann Rumänien mit deutlichem Abstand."

Stark Jungs!

Wir drücken die Daumen für das Finale am Sonntag.

 

Sieg für den RCB bei den Polish Masters Open

ProfileBei der offenen polnischen Masters-Wettbewerben (Ortwarte Mistrzostwa Masters) in Poznan am 04.07.2015 hat Helmut Longinus im Rennen Einer 55 und älter einen Sieg errungen. Von 6 Teilnehmern war er der schnellste mit 4:04,56 Minuten.